Safaris in den Nationalparks von Sri Lanka

Aktualisiert: 27. Nov 2019

Im Februar ging es für zwei Wochen nach Sri Lanka. Neben den typischen Touristenausflügen z.B. nach Kandy, Sigiriya oder Ella standen auch zwei Safaris auf unserem Programm. Perfekter Begleiter war jeweils das brandneue Sigma 60-600mm F4,5-6,3 DG OS HSM Sports.


Die erste Safari führte uns in den Hurulu Eco Nationalpark, der für seine hohe Elefantendichte bekannt ist. Der Minneriya Nationalpark, Kaudulla Nationalpark und der Hurulu Eco Park liegen knapp beieinander und sind durch keine Zäune abgetrennt, sodass sich die Elefanten zwischen den Parks frei bewegen können. Achtung: die Elefanten leben in Rudel und ziehen gemeinsam von Park zu Park. Am besten erkundigt man sich bei den Einheimischen wo sich die Elefanten gerade befinden.


Bereits nach wenigen Fahrminuten mit einem Jeep konnten wir die ersten Elefanten beobachten. Es ist schon sehr beeindruckend, wie nahe man an die Dickhäuter herankommt. Zum Teil laufen die Elefanten nur ein paar Meter vor dem Fahrzeug vorbei. In diesen Momenten kam uns die Flexibilität des Sigmas 60-600mm F4,5-6,3 zu gute, mit dem wir auch aus kurzer Distanz coole Detailaufnahmen machen konnten.

Für die Elefanten sind die zum Teil zahlreichen Jeeps schon zur Gewohnheit geworden. Trotzdem gilt auch hier: "Aussteigen verboten" und die Tiere akzeptieren und respektieren. Es kommt immer wieder einmal vor, dass sich Elefantenbullen bedroht fühlen und den ein oder anderen Jeep attackieren.


Zwischen den ganzen Elefantegetümmel konnten wir am Waldrand auch einen Haubenadler ausmachen, der gerade nach Beute Ausschau hielt. Auch aus ca. 40 Meter Entfernung war es mit 600mm Brennweite möglich, den Adler noch toll auf das Bild zu bekommen.

600mm | F6,3 | 1/500s | ISO 640

Empfehlung:

Wir empfehlen klar das Sigma 60-600mm F4,5-6,3 DG OS HSM Sports für deine Safari: Idealer Brennweitenbereich bei top Abbildungsleistung.

Befindet man sich in der Nähe von Sigirya, so sollte man sich jedenfalls den Hurulu Eco Nationalpark nicht entgehen lassen. Man kann diesen Park zwar keinesfalls mit der Masai Mara in Kenia vergleichen, trotzdem war das Erlebnis, Elefanten in freier Wildbahn zu beobachten, eine coole Sache.


Unsere Reise führte uns über Kandy, Nuwara Eliya und Ella in den Süden der Insel weiter nach Tissamaharama - der Ausgangsort für unsere nächste Safari.


Bei dieser Safari wurden wir bequemerweise direkt bei unserem Hotel in Tissamaharama von unserem Jeepfahrer abgeholt. Ein paar Minuten später waren wir auch schon am Eingang des Yala Nationalparks. Dort spürte man sofort die viel größeren Dimensionen des Parks: wie etwa ein riesiger Anmeldebereich für die Besucher und die zahlreichen Jeeps oder auch die verhältnismäßig teuren Eintrittspreise.

Auf dieser ca. dreistündigen Safari konnten wir wieder einige interessante Tiere beobachten: Wildschweine, Elefanten, Bienenfresser, Goldschakale, Halsstreifenmangusten und Krokodile. Auch einen Leopoarden konnten wir kurz erblicken - leider aber zu kurz für ein vernünftiges Foto ;-). Der Nationalpark ist mit seinen ca. 1.500 Quadratkilometern deutlich Artenreicher als der vorher besuchte Hurulu Eco Park.


Ein großartiger Urlaub mit einem großartigen Objektiv: das Sigma 60-600mm F4,5-6,3 DG OS HSM Sports. Dieses Objektiv war für die Safaris die beste Wahl: Wie man bei den Bildbeschreibungen sieht, wurde der komplette Brennweitenbereich des Objektivs ausgenützt. Für einen Objektivwechsel wäre einerseits oftmals zu wenig Zeit gewesen, andererseits wäre bei diesen extremen Bedingungen (sehr viel Staub in der Luft, aufgrund der fahrenden Jeeps), ein Objektivwechsel nicht zu empfehlen.





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